Bounty-Kuchen – Ein bisschen Urlaub daheim

Bei mir gibt es heute einen sehr einfachen aber leckeren Kuchen, und zwar den Bounty-Kuchen. Er ist diesmal nicht nur Low Carb und glutenfrei sondern auch noch ohne Milchprodukte. Das schadet dem Geschmack aber nicht. Im Gegenteil die Kokosmilch im Kuchen, macht ihn schön saftig.

Zutaten:

Zubereitung Bounty-Kuchen:

Die Eier mit dem Xucker und der Kokosmilch verquirlen. Dann das Kokosmehl mit dem Flohsamenschalenpulver und dem Backpulver vermengen. 

Das Mehlgemisch zu den nassen Zutaten geben und alles zu einem homogenen Teig verkneten. Falls der Teig am Anfang zu flüssig aussieht, einfach kurz abwarten. Das Kokosmehl und die Flohsamenschalen ziehen noch an.

Dann die 50 g Kokosraspeln unterheben.

Den Teig in eine eingefettete Kuchenform geben und für etwa 30 Minuten bei 180° Umluft backen lassen.

Den Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Wenn er der Bounty-Kuchen kalt ist, die Schokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen und einen Teelöffel Kokosöl dazu geben und verrühren.

Die geschmolzene Schokolade über den Kuchen geben und gleichmäßig verteilen. Sollte die Schokolade zu flüssig sein, einfach kurz warten bis sie wieder zäher ist.

Zum Schluss die restlichen Kokosraspeln darüber streuen.

 

Wie man sieht ist mein Kuchen etwas zu flach geworden. Das passiert, wenn die Backform zu groß ist. Aber das ist in dem Fall alles nur halb so schlimm. Das finde ich allgemein bei den meisten Kuchen. Daher empfehle ich hier eine Backform die etwa 25 cm lang ist.

Im übrigen habe ich die Kokosmilch aus der Dose genommen, damit wurde er schön saftig.

5 thoughts on “Bounty-Kuchen – Ein bisschen Urlaub daheim

    1. Also das habe ich nicht probiert. Aber wenn sie genug Fett hat, sollte sie gehen. Die Schokodrops im Teig funktionieren.

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