Blumenkohlsalat

Ich habe heute einen Blumenkohlsalat für euch. Auf den Geschmack bin ich während meiner LCHF-Phase beim Eierfasten gekommen. Denn er ist einfach gemacht und er kann mit einem leckeren Kartoffelsalat mithalten. Der Unterschied ist dabei allerdings, dass man in diesem Salat nur sehr wenige Kohlenhydrate findet. 

Zutaten:

  • 1 kg Blumenkohl
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 150 g Bauchspeck oder Katenschinken
  • 100 – 150 g Mayonnaise
  • 2 EL Weinbrandessig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung Blumenkohlsalat:

Den Blumenkohl grob in Stücke schneiden. Dann über dem heißen Wasserbad, mit einem Topfeinsatz garen. Wenn der Blumenkohl schön bissfest ist, herausholen und abkühlen lassen. Anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die Mayonnaise mit dem Essig vermischen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Gegebenenfalls nach Geschmack noch etwas Essig dazu geben.

Den Bauchspeck in kleine Würfel schneiden. Solltet ihr Katenschinken benutzen, fällt dieser Schritt weg.

Die Lauchzwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. Den weißen Teil der Lauchzwiebel in eine heiße Pfanne, mit dem Bauchspeck, geben. Nun unter wenden gut anbraten. 

Die Salatsoße über den Blumenkohl geben dann den Inhalt der Pfanne dazu geben. Die Petersilie hacken und mit dem grünen Teil der Lauchzwiebeln zum Salat geben. Alles gut verrühren und etwas ziehen lassen. 

Den Blumenkohlsalat gegebenenfalls nochmal abschmecken und dann servieren.

Ich mag den Salat, weil er ähnlich wie Kartoffelsalat zu Wiener, Fleischküchle oder zu Gegrilltem passt. Man kann ihn also optimal auch für eine Party vorbereiten. Wer möchte kann den Salat auch mit Gürkchen oder Ei aufpeppen. Da ist eurem Geschmack keine Grenzen gesetzt.

2 thoughts on “Blumenkohlsalat

  1. Ich habe den Salat neulich ausprobiert und bin mehr als begeistert. Ein tolles Rezept für eine low-carb-Ernährung.
    Wenn man mit den anderen Zutaten ein bisschen trickst ( Schinken und Mayo extra stellen), dann kann man den Salat sogar der schwangeren und vegetarischen Schwester anbieten 🙂
    Danke für das Rezept!

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