Eierfasten Teil 2 – Dazu gibt es ein Feta-Omelett

Heute ist Teil 2 von meinem Experiment. Und ich sitze hier und mir geht es eigentlich doch sehr gut. Bisher macht mir das Eierfasten bis auf kleine Ausnahmen nichts aus. Außerdem gibt es auch ein Rezept zu einem Feta-Omelett.

Das Ende von Tag 1

Bevor ich von heute erzähle, muss ich noch von gestern Abend erzählen. Nachdem ich den Beitrag geschrieben hatte, habe ich so starken Kohldampf bekommen, dass ich beschlossen hab noch eine Eiermilch auszuprobieren.

Beim Eierfasten machen viele eine Eier-Latte die in der Regel aus 40 g Butter, 2 Eier und einer Tasse Kaffee besteht. Da ich aber momentan Abends so aufgedreht bin, wollte ich kein Koffein zu mir nehmen. Und habe ich mir eine Eiermilch gemacht. Dazu habe ich 2 Esslöffel Kokosöl mit 2 Eiern püriert und mit heißem Wasser aufgeschäumt. Ich muss schon sagen, dass Gesöff ist wirklich gut, und es schmeckt tatsächlich ähnlich wie Milch. In einem Kaffee kann ich mir das also sehr gut vorstellen.

Allerdings hat es mich nicht so satt gemacht wie erhofft. Darum gab es statt den geplanten 6 Eiern doch 8 Stück. Die letzten beiden Eier habe ich in ein leckeres Omelett verpackt.

Das Feta-Omelett

Jetzt kommt es auch zu meinem eigentlichen Rezept, denn ich habe meinem Freund und mir abends noch ein leckeres Feta-Omelett mit einem extra Klecks Kräuterbutter gemacht.

Für eine Portion benötigt ihr:

  • 2 Eier
  • 30 g flüssige Butter
  • 30 – 40 g Feta (Bei dem Käse auf die KH achten)
  • Salz, Pfeffer, Petersilie
  • 10 g Kräuterbutter, ich kann die von Kerrygold empfehlen

Dann die Eier mit der Butter verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Das Ganze in eine ofenfeste Form geben und den Feta über dem flüssigen Ei zerbröseln.

Das Feta-Omelett in den vorgeheizten Backofen geben und bei 180° Umluft etwa eine halbe Stunde backen lassen. Wenn die Eierspeise leicht braun ist, herausholen und mit etwas Kräuterbutter verfeinern.

Ich muss sagen das Rezept ist sehr einfach und lecker. Vorallem kann man es je nach Hunger noch erweitern.

Als mein Freund dann nach Hause kam war er schon am Jammern. Denn er kam mit den vorgegebenen Eiern auch nicht zurecht. Neben seinem Omelett hat er sich noch ein paar russische Eier gemacht. Dann war er zufrieden.

Den restlichen Abend haben wir uns dann mit Wasser begnügt.

Heute hab ich den Tag dann wieder mit 2 Eiermuffins begonnen. Geht einfach schnell und unkompliziert und schmecken tut es auch. Für die Arbeit habe ich mir dann aber ein Mikrowellen-Rührei gemacht, das ich mit ausreichend Butter verfeinert habe. 

Ich muss sagen so wenig habe ich schon lange nicht mehr gekocht. Aber es funktioniert. Und gleich werde ich versuchen mit wenigen Zutaten Waffeln zu machen. Wenns klappt gibt es morgen das Rezept.

Und wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?

Ich muss ja sagen, ich hab nicht mit so vielen Reaktionen zu meinem Experiment gerechnet. Die meisten haben mich gefragt wie es so läuft in der Arbeit und wie es mir geht. 

Kurz und knapp kann ich sagen, bis jetzt geht es mir super. Ich hatte noch nicht einmal Kopfschmerzen. Ich bin auch sehr aktiv, allerdings merke ich, dass meine Kondition etwas nachlässt und mir ist an den Fingerspitzen ständig kalt. Keine Ahnung ob das nun damit etwas zu tun hat. Aber mir ist weder schlecht noch geht es mir dreckig. Mal schauen wie es mir morgen geht. 

Und in der Arbeit komme ich mit etwas Vorbereitung auch gut zurecht. Nur die Butter lasse ich da im Kaffee weg. Allein schon weil ich keinen Pürierstab habe. Aber ich hab auch keine Lust auf blöde Sprüche. Da gebe ich die Butter lieber in mein Essen.

Aber das ist das Stichwort. Ich gehe nun in die Küche und probiere meine Waffeln. 

 

 




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