Mini-Krapfen – Ein Faschingshit low-carb

Hellau, Alaaaf und Tröööt!! Ja, es ist wieder Karneval. Ich muss ja gestehen, ich bin jetzt nicht so die Faschingsmaus, aber die Leckereien nehm ich trotzdem gerne! Momentan laufe ich ständig an Bäckereien vorbei die Krapfen in den verschiedensten Varianten anbieten. Nun hab ich beschlossen mal wieder einen neuen Anlauf zu starten. Und diesmal bin ich zufrieden mit dem Rezept! Allerdings machen meine Mini-Krapfen ziemlich satt, darum gibt es sie auch nur in einer kleinen Ausführung.

Zutaten:

Zubereitung Mini-Krapfen:

Die Eier mit der Sahne und dem Xucker verrühren. Die Bambusfasern mit dem Flohsamenschalenpulver, dem Backpulver sowie mit dem Mandel- und Kokosmehl vermengen. Das Mehlgemisch unter die flüssigen Zutaten rühren. Dann das Salz dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Sollte der Teig noch etwas zu rissig sein, einfach noch etwas Sahne dazu geben.

Den Teig in 16 Kugeln formen und platt drücken. Dann einen kleinen Klecks Marmelade auf eine Seite geben und vorsichtig wieder verschießen und zu einem Fladen formen, so, dass sich die Füllung im Inneren befindet.

Das wird mit allen Teig-Kugeln wiederholt. 

In einem kleinen Topf das Butterschmalz schmelzen und erhitzen. Testet mit einem Holzstäbchen ob das Fett heiß genug ist. Dazu steckt ihr das Holzstäbchen in das heiße Fett, wenn es drum herum blubbert, ist es heiß genug. Achtet aber darauf, dass das Butterschmalz nicht anfängt zu qualmen, denn dann ist das Fett zu heiß.

Nun nacheinander die Mini-Krapfen etwa 5 Minuten ausbacken. Dazwischen einmal wenden. Die Krapfen werden von der Farbe etwas dunkler als die regulären aus Weizenmehl. 

Die Krapfen mit einer Schaumkelle herausholen und auf ein Küchenpapier zum Abtropfen legen und abkühlen lassen.

Zum Schluss werden die Mini-Krapfen einfach nur noch mit Puderxucker bestreut.

Im übrigen könnt ihr auch andere Füllungen reinmachen. Ich habe zum Beispiel auch in einen Krapfen Nuss-Nougat-Creme gemacht.

Ein paar habe ich auch in den Ofen um zu schauen ob man sie ausbacken muss. Ja, man muss sie ausbacken, denn sonst bekommt man süße, feste Brötchen mit Füllung.

Da ich es oft gefragt werde: Ich denke nicht, dass man hier Bambusfasern austauschen kann und ich kann euch jetzt schon empfehlen Bambusfasern zu kaufen, denn momentan ist es mein Lieblingsmehl und ich werde noch einige Rezepte damit kreieren. Bestellen könnt ihr es via Amazon* oder direkt bei Dr. Almond*.

 

 

 

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