Kürbis-Papaya-Quiche

Auch wenn das Bild den ersten Anschein macht, als ob es sich hierbei um einen süßen Obstkuchen handelt, kann ich euch sagen, dass es doch eine deftige Quiche ist, um genauer zu sein eine herbstliche Kürbis-Papaya-Quiche. Der Boden ist schön herb, bestehend aus Kürbiskern- und Leinmehl. Gekrönt wird das Ganze mit einer Kürbis-Papaya-Mischung die schön saftig und lecker ist. Das Rezept ist glutenfrei und low carb.

Zutaten Boden:

Zutaten Füllung:

  • 500 g Butternutkürbis, in kleine Würfel geschnitten
  • 250 g Papaya, in kleine Würfel schnitten
  • 2 Eier
  • 200 ml Sahne
  • Salz/Pfeffer/Muskanuss

Zubereitung Kürbis-Papaya-Quiche:

Die Eier für den Boden mit der Butter schaumig rühren und den Quark unter rühren dazu geben. Das Kürbiskernmehl mit dem Leinmehl, dem Backpulver sowie dem Salz vermengen. Anschließend die trockenen Zutaten zur Eier-Quark-Masse geben. Danach alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Die Quiche-Form einfetten und mit dem Teig auskleiden. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen und in den vorgeheizten Backofen bei ca. 180° (Umluft) ungefähr 15 – 20 Minuten vorbacken.

Währenddessen die Kürbis- und Papayastücke vermengen und eventuell weiter zerkleinern. Die Sahne mit den restlichen Eiern verquirlen, salzen und pfeffern. Dann noch einen kleines bisschen Muskat hinzugeben.

Den Quiche-Boden aus dem Backofen holen (den Backofen am besten weiter laufen lassen) und die Kürbis-Papaya-Stücke darin verteilen. Anschließend das Eier-Sahne-Gemisch langsam über die Quiche schütten.

Zum Schluss wird die Kürbis-Papaya-Quiche für weitere 20 – 25 Minuten gebacken. Wenn das Ei-Sahne-Gemisch schön stockt ist sie fertig und kann aus dem Ofen geholt werden. Kurz warten und danach von der Form lösen.

Ich empfehle sie warm mit einem frischen Salat.

Tipp: Meine Kürbis- und Papaya-Stückchen waren etwas groß, so wirkt es auf dem Bild wie ein Obstkuchen. Euch rate ich einfach, die Stückchen kleiner zu würfeln.

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